Ressourcen aktivieren

Wie kann ich im Makro-System Schule ein Mikro-System Meine Unterstützer installieren?

Viele Lehrkräfte fühlen sich noch immer mehr oder weniger als Einzelkämpfer – die Bildung eines kollegialen Netzwerkes aus Ansprechpartnern im Kollegium kann enorm entlastend sein. Dazu wird ein einfaches Konzept vorgestellt.

 

Wie kann ich das berühmte Filmzitat Dies ist mein Tanzbereich – und das ist deiner! auf meinen Berufsalltag übertragen?

Immer wieder geht uns im Berufsalltag oder in der Beratung etwas (zu?) nahe: z.B. lösen Kinder in uns Betroffenheit aus, etwa wenn sie uns von schwierigen Situationen erzählen.

 

In diesem Tages-Seminar sollen folgende Themen behandelt werden:

Welchen Sinn haben Grenzen? Der positive Wert von Grenzen als Ressource wird kennen gelernt.

In praktischen Übungen werden eigene Grenzen bewusst gemacht und der konstruktive und Gewinn bringende Umgang mit ihnen gelernt.

Das Intervisions-Prinzip Kollegiale Fallberatung wird vorgestellt.

 

 

Termin: Mittwoch, 23. Mai 2018
Zeit: 9.00 – 16.00 Uhr
Ort: ZiL Kiel, Muhliusstraße 40
Kosten: 49 € für Nichtmitglieder,
45 € für Mitglieder des BLV-SH
Anmeldung: Elisabeth Panten
(elisabeth@panten-sh.de oder 04334 – 18 98 43)
Referent: Uwe Ahlers
(Trainer für Stressmanagement und Entspannung, Beratungslehrer und Coach)

 

Angemeldet ist, wer sich bei Elisabeth Panten angemeldet und die Seminargebühr auf das Konto des BeratungslehrerInnenverbandes überwiesen hat (VR-Bank im Kreis Rendsburg,

IBAN DE29 2146 3603 0005 0045 86).

Es können maximal 18 Lehrkräfte teilnehmen. Entschieden wird nach Eingang der Anmeldung.

 

Anmerkung:

In der Seminargebühr ist kein Mittagessen enthalten; Getränke stehen zur Verfügung. In unmittelbarer Nähe gibt es verschiedene Möglichkeiten für Mittagsverpflegung.

Fragen zum Seminar bitte an Uwe Ahlers

(04561 – 617 46 52 oder per Mail an info@uwe-ahlers-coaching.de).

 

Die Fortbildung ist vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur anerkannt als Fortbildung für Lehrkräfte. Ein Dienst-Unfallschutz besteht nur, wenn eine Dienstreisegenehmigung durch den Vorgesetzten erteilt worden ist.