Gruppensupervision

In der Gruppensupervision wird das Thema eines Teilnehmers/einer Teilnehmerin unter Einbeziehung der anderen Teilnehmer_innen bearbeitet. In den kreativen Prozess fließen nun neben den Wahrnehmungen des Supervisors/der Supervisorin auch die Sichtweisen der beobachtenden Gruppenmitglieder ein. Es ergeben sich neue Aspekte. Zusätzlich können förderliche und hemmende Anteile in interpersonellen Beziehungen vermehrt entdeckt und ggf. verändert werden. Als beobachtender Teilnehmer habe ich zudem die Gelegenheit, Themen, die auch mich betreffen, von außen zu betrachten. So kann gewinnbringend an einer Gruppensitzung teilgenommen werden ohne als Protagonist zu agieren.

 

 

Supervision in einer festen Gruppe

Hier besteht der Vorteil der Vertrautheit mit den anderen Gruppenmitgliedern. In dieser vertrauensvollen Atmosphäre fällt es leichter problematische Themen anzusprechen und neue Lösungsansätze auszuprobieren. Die Solidarität der Gruppe wirkt ermutigend. Die Gruppentreffen wirken auch ohne akute Problematik im eigenen beruflichen Alltag aufbauend.

Leitung: Meike Weinreich (www.gtp-meikeweinreich.de)

Bei Interesse bitte melden bei:

Gtp-meikeweinreich@online.de

 

 

 

Offene Gruppensupervision

Hier melden sich Teilnehmer gezielt für einen Gruppensupervisionstermin an und treffen jedes Mal auf bekannte oder unbekannte Teilnehmer_innen. Vorteil dieser Form ist die größere Flexibilität. Man kann sich gezielt für eine Sitzung anmelden ohne weitere Verpflichtungen einzugehen. Da die Teilnehmer_innen von Sitzung zu Sitzung wechseln, ändert sich auch die Sichtweise der anderen Teilnehmer_innen von Sitzung zu Sitzung. So erhält man nicht nur vertraute Rückmeldungen, sondern auch vermehrt neue Impulse.

Leitung: Peter Panten (www.peter-panten.de)

Bei Interesse bitte melden bei:

peter@panten-sh.de